Der Alltag eines Apothekenlehrlings

Eine Gedankenwelt

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An jedem Tag tauchen zahlreiche Fragen auf. Auf etliche weiß man sicher die Antwort. Das gilt natürlich um so mehr, je mehr man sich auf diesem Territorium auskennt. Jedoch was ist mit den Fragen, auf die man keine Antwort weiß, obgleich sie unter Umständen zum Allgemeinwissen zählen? In diesem Fall wird man im Zeitalter des Internets selbstverständlich Google fragen. An dieser Stelle bekommt man häufig mehrere Treffer zu seiner Frage. Neben den Suchmaschinen bekommt man im Netz Seiten wie Wikipedia oder Blogs und Foren zu vielen verschiedenen Themen. Heutzutage hat die Vernetzung aber den Effekt, dass man auch Hinweise aus der Praxis erfahren kann. Laien sind zwar nicht unbedingt die besten Berater, aber ihre Erfahrungen machen es dem Leser einfacher eine Entscheidung zu treffen.

Fragen stellen und Antworten erhalten – auf diese Weise funktionieren heutzutage sehr viele Internetportale. Gutefrage.net ist zum Beispiel welche davon. Hier kann der User Sachkundige und Interessierten seine Fragen stellen und erhält brauchbare Antworten. Dabei ist es völlig irrelevant, um welches Thema es sich dabei handelt. Dieses kann sich ebenso im Bereich Medizin, Geographie oder Kochen zutragen. Read the rest of this entry »

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November 22nd, 2011 at 2:43 pm

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Nicht nur Winterzeit ist Schnupfenzeit

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Schnupfen, auch Rhinitis genannt, kommt nicht nur in der nassen Jahreszeit vor. Jeder Mensch ist zumindest einmal im Jahr von Schnupfen betroffen. Hierbei schwört jeder auf verschiedene Heilmethoden. Der eine setzt Medikamente ein, der andere bedient sich lieber der Naturheilkunde.

Beschwerden bei Schnupfen
Die Nase läuft, die Stimme wird weniger, es kratzt der Hals und das Atmen fällt schwer. Schmecken und Riechen wird schwer. Mit der Erkältung kam auch der Schnupfen. Der Ausfluss der Nasenschleimhaut wird immer dickflüssiger. Häufig muss man kräftig Niesen und die Nase ist verstopft. Schnupfen ist meist das erste Zeichen für eine Erkältung.

Die Ursachen
Erkältung und Schnupfen wird meist durch Viren verursacht. Sie befinden sich in der Atemluft oder in feinsten Tropfen, die beim Husten oder Niesen aus Nase und Mund ausgestoßen werden. Aus diesem Grund wird die Art der Infektionsübertragung auch Tröpfcheninfektion genannt. Der Virenbefall der Nasenschleimhaut bewirkt ihre Schwellung und Rötung, weshalb die Schleimdrüsen vermehrt Ausfluss generieren.

Kinder sind häufiger als Erwachsene von Schnupfen betroffen. Das liegt nur daran, weil sich ihr Imunsystem erst im Laufe der Zeit an die Viren gewöhnt. Bei Fragen sollte der Arzt oder Apotheker befragt werden

In der Regel ist ein Schnupfen harmlos. Zumeist verschwindet er schon nach 3 bis 5 Tagen von alleine. Es gibt Sprüche wie “Drei Tage kommt er, drei Tage bleibt er, drei Tage geht er”. Die Meinungen dazu sind unterschiedlich. Wenn der Schnupfen dagegen länger dauert, sollte man unbedingt einen Arzt aufsuchen. Das gilt besonders, wenn hohes Fieber oder HNO-Schmerzen hinzutreten.

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Juni 9th, 2011 at 5:03 pm

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NTV macht Test

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Beim Internetsurfen bin ich gerade auf einen sehr interessanten Artikel gestoßen. Der Sender n-tv hat Online Apotheken auf Service und Preis getestet. Diese Tests werden wie auch die Tests der Stiftung Warentest in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder gemacht.

Das Fazit über Online Apotheken: Wer im Netz kauft, der kommt in den meisten Fällen günstiger weg als in den Apotheken vor Ort. Wer jedoch viel sparen will, der muss oft auf guten Service verzichten. Das Deutsche Institut für Servicequalität (DISQ) hat im Auftrag von n-tv wie schon vor einem Jahr 17 Internetapotheken unter die Lupe genommen. Dabei wurde erfreulicher Weise festgestellt, dass Onlineauftritte optimiert wurden, Informationsgehalte gesteigert wurden und Mitarbeiter am Telefon die Kundenanfragen kompetenter beantworteten. Leider scheinen sich guter Service und günstige Preise auszuschließen, was nicht unbedingt verwunderlich sein muss, den auch der Service kostet.

Und auch bei Internetapotheken gibt es beim Preis teilweise große Unterschiede. Der teuerste Einkauf war knapp 30% teurer als der günstigste. Testsieger wurde wegen des Services Mediherz.

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Mai 26th, 2011 at 2:01 pm

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Ein kleiner Gesundheitstipp für Eltern

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Ausnahmsweise heute mal ein kleiner Gesundheitstipp für unsere Eltern. Was das Thema Kinderernährung betrifft. Nicht nur wir, sondern insbesondere unsere Kinder benötigen immer wieder Energie. Brot, Semmel, Pasta, Haferflocken und Reis sind besonders gut geeignet als Energielieferant. Vollkorn-Nahrungsmittel gehören frühzeitig zum Essensplan des Kindes. Damit beliefert man die Kinder mit reichlich Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen. Sogar Pellkartoffeln sind kostbar. Jene versorgen eine Menge Ballaststoffe für eine bessere Verdauung, machen lange satt und manche fit. Interessant fürs Kind ist die Zusammenstellung von Pellkartoffeln mit Quark. Dieses Eiweiß gibt allerbeste Lebenskraft.

Bei der Ernährungsweise sollte man immer an Obst und Gemüse denken. Obst und Gemüse sollte den Kindern immer angeboten werden.. Obst und Gemüse unseren Kindern besonders ansprechend offeriert werden. Unsere Kleinen mögen oft nicht besonders Früchte. Gut ist es wenn man zum Beispiel kleine Häppchen Obst und Gemüse anbietet. So etwas funktioniert auch immer wieder gut: bunt gemischter Obstsalat.
Identisches kann man mit rohem Gemüse machen. Gut ist es, wenn unsere Kinder lernen, etwa beim TV Watching dünne Möhrenstangen oder in Streifen geschnittene Paprikaschote zu essen bekommen. Zu Bedenken sollte man geben: Süßliches Gemüse wie Möhren oder Mais vergöttern Kinder. Vorzug Mittagessen der Kinder muss Fisch haben. Ein Fischgericht liefert Jod für die Schilddrüse, Omega -Fettsäuren.

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Mai 9th, 2011 at 5:00 pm

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Schüßler Salze aus der Apotheke

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Homöopathie hat in den letzten Jahren einen großen Aufschwung erlebt. Man kann diese Mittel mittlerweile selbst in einer Onlineapotheke erwerben. Der Grundsatz der Homöopathie heißt Similia similibus curentur – Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt. Der Arzt Hahnemann ging davon aus, sobald ein Heilmittel gewisse Krankheitszeichen hervorrufen kann, so kann es eine Erkrankung mit diesen Symptomen auch kurieren. Als erstes experimentierte es mit Chinarinde. Hierbei stellte er fest, dass dieser Stoff die gleichen Krankheitszeichen wie Malaria verursachte und somit das geeignete Medikament für die Therapie von Malaria war.

Auch Dr. Schüßler Salze gehören zu den erwähnten homöopathisch zubereiteten Mineralsalzen, die obendrein äußerst unproblematisch anzuwenden sind. Der homöopathisch behandelnde Arzt Dr. Wilhelm Heinrich Schüßler, erschuf die Schüßler Salze. Für seine Therapie nutzte er ein Dutzend Salze in homöopathischer Fabrikation . Schüßler orientierte sich an der Lehre der Zellerkrankungen von Rudolf Virchow und die Forschungen des Arztes Jacob Moleschott. Dr. Schüßler war der Meinung, dass Erkrankungen vorwiegend durch einen gestörten Mineralhaushalt entstehen und leitete daraus ab, dass eine genügende Versorgung der Zelle mit den fehlenden Mineralstoffen den Körper gesund werden lässt. Eingesetzt wurden nur die Salze, deren Vorliegen und Grundvoraussetzung in den Zellen und im Gewebe nachgewiesen worden war. Dr. Schüßler begrenzte die Salze zunächst auf 12. Durch die Salze sollen sich die Zellmembrane regenerieren und auf diese Weise eine gesunde Ausgeglichenheit erzeugen. Nach dem Lebensende von Schüßler wurden seine Funktionsmittel noch um weitere 15 Salze erweitert, die eine erhebliche Aufgabe im Mineralstoffhaushalt der Zellen spielen.
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April 19th, 2011 at 2:56 pm

Im Englischen Medicine Chest genannt

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Die Hausapotheke gehört heute eigentlich zu jedem normalen Haushalt. Dennoch sind nicht alle deutschen Haushalte mit einer Apotheke ausgestattet. Was passiert, wenn man sich mal in der Küche schneidet oder sich kurz vor dem Konzertabend Herpesbläschen bilden? Am besten in der Apotheke beraten lassen.

Man sollte darauf hören, was der Arzt oder in der Apotheke gesagt wurde. Es ist entscheidend für die Wirkung von Medikamenten, dass sie so angewendet werden wie es der Arzt oder Apotheker gesagt hat. Bei kleineren Wunden und immer wieder vorkommenden Gesundheitsstörungen sollte eine Hausapotheke in keinem Fall fehlen.

Einige Tipps zum Thema:

  • Fragen zur Hausapotheke kann man seinem Arzt oder Apotheker stellen
  • alle paar Monate sollte geprüft werden, ob die Medikamente schon abgelaufen sind, da Medikamente oder ihre Wirkstoffe ihre Wirkung verlieren können
  • Prinzipiell sollte man den Medikamentenschrank hoch anbringen und verschlossen halten
  • was man aus der Hausapotheke entnimmt, sollte man so schnell wie möglich wieder ersetzen

 

Was gehört in eine Hausapotheke? Diese Aufzählung ist nur beispielhaft und nicht komplett:

  • Thermometer zum Fieber messen
  • Wärmeflasche
  • etwas um Zecken zu entfernen (Zeckenkarte oder Pinzette)
  • Mullbinden und sonstige Verbände
  • Pflaster
  • Hautschere
  • Fiebermedikamente
  • Nasentropfen
  • etwas gegen Husten
  • schleimlösende Atemwegsmittel
  • Halsschmerzmittel wie Lemocin
  • etwas gegen Erkältung
  • Mittel gegen Durchfall
  • leichte Schmerzmitte wie z.B. Thomapyrin
  • Hilfe bei Insektenstichen
  • Desinfektionsmittel
  • Wundsalbe

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April 7th, 2011 at 12:02 pm

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Der Lehrlingsalltag

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Der Alltag eines Apothekenlehrlings ist nicht unbedingt immer interessant. Zum einen gibt es da den Chef, den Apotheker, der zwar eine gute Ausbildung gewährleistet, aber nichts machen kann, wenn die Lehrer sich auf Themen beschränken, die nichts mit der Praxis zu tun haben.

Das war schon immer das Problem der Ausbildung. Bei den meisten klaffen Theorie und Praxis zu weit auseinander. Ich erwische mich gerne mal, wenn ich im Unterricht aufschrecke und merke, dass ich nicht mehr zugehört habe, weil ich der Meinung bin, dass der Stoff nicht viel mit meiner Zukunft zu tun haben wird. Da nutze ich lieber die Zeit und surfe mit meinem iPhone rum. Letztens habe ich mir während des Unterrichts sogar Stühle fürs Esszimmer angeschaut. Das war weitaus interessanter.

Besser ist es dann während meiner praktischen Ausbildung. Hier wird mir gezeigt, was in der Praxis gefragt wird. Besonders interessant ist für mich die Homöopathie, die doch sehr interessante Ansätze hat und etwas Kreativität belässt. Komplexmittel und Co sind weitaus komplexer als sture Lernsystem in der Schule.

Wenn ich dann nach Hause gehe, dann habe ich das Gefühl, dass die Schule nicht viel gebracht hat und ich dennoch alles das beherrsche, was man mir versucht hat beizubringen. Es unterfordert mich, während die Praxis wirklich fordert. Eine Umstellung mehr in Richtung Praxis fände ich positiv.

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März 21st, 2011 at 6:32 pm

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Wie der Tee nach Europa kam

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Tee ist Leidenschaft und Tradition. Tee ist weiter verbreitet als der Name des Papstes.In China hat Tee einen ganz besonderen Stellenwert. Tee kaufen kann man heutzutage beinahe überall, in Teeläden, im Teeshop oder schlicht in Kaufhäusern. Tee selber mischen ist ebenfalls eine Alternative.

Tee ist ein beliebtes heißes Aufgussgetränk. Es wird aus diversen Teilen der Pflanze (z.B. Blätter, Knospen) hergestellt. Tee hat, je nach Bestandteil ungefähr 5 Prozent Koffein. Darauf reagiert der Körper mit einer Ausschüttung von Adrenalin, wodurch die Herztätigkeit angeregt wird und der Blutdruck steigt.

Variationen aus grünem, weißem oder schwarzem Tee können viele Menschen begeistern.

Es gibt bei der Teezubereitung lokale unterschiedliche Abwandlungen, die fühlbare geschmackliche Differenzen erzeugen. Grüner Tee wird grundsätzlich pur getrunken. Zum schwarzen Tee wird oft Zucker, Honig, Milch, Zitrone entsprechend persönlichem Gusto dazu gegeben. Am englischen Königshof wurde Tee 1662 erstmals ausgeschenkt Der erste Teeladen wurde 1717 in England gründete. Ab Mitte des 17. Jahrhunderts entwickelte sich eine eigene ostfriesische Teekultur. Friedrich der Große wollte dies zwar unterbinden, aber die Kultur setzte sich fort.

In annähernd allen Zivilisationen wird Tee in speziellen Behältnissen zubereitet. Die Behältnisse werden meistens, je nach Kultur, durch das Kunsthandwerk produziert.

In Korea, Nippon, Vietnam und China wird heißes Wasser direkt zum Tee in die Kanne oder Teetasse gegossen. Die feuchten, meist unzerkleinerten Blätter des Tees wiegen mehr als die Flüßigkeit im Gefäß und bleiben am Grund des Gefäßes. Das Aufgußgetränk kann so einfach oben abgegossen werden.

Der Gesundheitstipp:

Der regelmäßiger Konsum von grünem Tee schmälert eventuell die Gefahr Krebs zu bekommen.

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März 3rd, 2011 at 7:16 pm

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Arzneimittel per Klick im Web bestellen

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Eigentlich wurde schon sehr viel zu diesem Thema geschrieben. Dennoch bestehen auch weiterhin sehr unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema. Beide Seiten gehen nur sehr langsam auf einander zu. Der Grund ist wohl eher das alte Machtverhältnis am Markt als der Schutz des Verbrauchers. Denn eigentlich ist es inzwischen schon fast üblich, dass man Arzneien im Netz erwirbt. Die Zahl der seriösen Online Apotheken in denen man Medikamente kaufen kann überwiegt inzwischen weit gegenüber den unseriösen Quellen. Auf der Website des Unternehmens wird durch einem Klick auf die Maus geordert und unter Angabe der Kreditkartennummer oder der Kontodaten für das Lastschriftverfahren bezahlt. Die Arzneimittel wie Gelomyrtol forte werden anschließend direkt nach Hause geliefert, egal ob das bestellte Arzneimittel verschreibungspflichtig ist oder nicht. Gab es in vergangener Zeit noch diverse schwarze Schafe, so wird jetzt durch neue gesetzliche Regelungen dem entgegen gesteuert.

Kritiker von Versandapotheken vertreten gerne die Meinung, dass Internetapotheken die Medikamente ohne fachliche Aufsicht an die Verbraucher abgeben. Ebenso soll es keine fachliche Beratung geben und verschreibungspflichtige Arzneimittel würden wohl auch ohne Rezept geliefert werden.

An folgende Kriterien erkennt man schnell eine seriöse Versandapotheke im Internet:

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Februar 18th, 2011 at 4:34 pm

Ausbildung in einer Apotheke

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Schon mit 6 Jahren wusste ich, dass ich irgendwann einmal in einer Apotheke arbeiten möchte. Apotheken haben bereits damals großen Reiz auf mich ausgeübt. Ich fand es faszinierend, wie meine Mutter mit dem Apotheker am Tresen stand und mit ihm sprach. Er hatte auf all ihre Fragen immer eine Antwort oder ein Produkt parat. Nun, nach so vielen Jahren bin ich dem viel näher gekommen. Seit wenigen Tagen bin ich Auszubildender in einer Apotheke und beschäftige mich mit den unterschiedlichsten Bereichen, die in einer Apotheke so anfallen. Der Pharmazeutisch-technische Assistent, abgekürzt PTA genannt, ist ein Gesundheitsfachberuf, in dessen Mittelpunkt das Arzneimittel steht. Um die staatliche Erlaubnis zur Ausübung dieses Berufes zu erhalten, ist neben dem Realschulabschluss eine zweieinhalbjährige Ausbildung erforderlich. Als PTA unterstützt man den Apotheker bei seiner Tätigkeit. Früher waren die PTA fast ausschließlich in öffentlichen stationären Apotheken angestellt. Heute sind inzwischen viele PTAs auf Versandapotheken ausgewichen. Hier erfolgt zum Beispiel die Beratung zu Medikamenten wie Paracetamol vorwiegend am Telefon oder per Email. Zudem werden alle Pakete überprüft, ob die Zusammenstellung der Medikamente fragwürdig sind oder ob keine Bedenken aus pharmazeutischer Sicht bestehen.
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September 8th, 2010 at 1:47 pm

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